Seit gestern scheint es einfach nur mehr am Stück zu regnen. Kalt ist es auch geworden und es ist noch nichtmal der ganze August vorbei. Da hilft nur ein Song, der zum Tag passt und eine heiße Schokolade.
Partrick Wolf – Godrevy Point
Wien, 31.8.2010
Seit gestern scheint es einfach nur mehr am Stück zu regnen. Kalt ist es auch geworden und es ist noch nichtmal der ganze August vorbei. Da hilft nur ein Song, der zum Tag passt und eine heiße Schokolade.
Partrick Wolf – Godrevy Point






Amsterdam, 9.8.2010
























































Wien, 22.7.2010

Wien, 21.6.2010

Wien, 16.6.2010




Und der Song dazu :)
Wien, 26.5.2010
Angefacht durch die Bankenkrise und unterstützt durch den Bücherkasten Ecke Westbahnstraße/Zieglergasse habe ich zu diesem isländischen Krimi gefunden und ich bereue es echt nicht. Indridason entwickelt eine feingesponnene Kriminalgeschichte bei der man als Leser manchmal gedanklich der Handlung vorauseilt und vorausahnt und dann doch wieder durch die Handlung überrascht wird.
Dabei taucht die Handlung langsam in die isländische Geschichte ein und spannt den Bogen hin zur wohl größten Gendatenbank der Welt. Island hat eine genetisch genau überschaubare Bevölkerung. Der Stammbaum jeder Person kann bis ins Mittelalter zurückverfolgt werden. Dieses Faktum stellt sich im Krimi als Segen und Fluch heraus.
Alles entwickelt sich aus einem „einfachen“ Mord heraus und zieht immer größere Bahnen durch die Geschichte und die Bevölkerung.
Ein sehr spannendes Buch, das neben der Handlung noch interessante Einblicke in die isländische Gesellschaft beitet.
Absoluter Glücksgriff!



Wien, 14.5.2010
Gewitter und starker Regen, der Hof steht unter Wasser
Wien, 10.5.2010
Wien, 10.5.2010

Gibt mir Dosen!
Wien, 10.5.2010


Wien, 3.5.2010
Das erste Hagelgewitter dieses Sommers
Wien, 29.4.2010
Schuld sind wir alle, weil wir Politiker stützen, die ein weltweites Finanzsystem aufgezogen haben (oder zumindest nicht kontrollieren und besteuern), das auf der einen Seite gröbste Verschleierung von Wirtschaftsdaten ermöglicht und begünstigt und auf der anderen Seite aktiv Staaten ausplündert, Firmen aus Profitmaximierung zerstückelt und in Konkurs schickt und Arbeitsplätze vernichtet.
Ratingagenturen, Banken, Spekulanten gehen Hand in Hand und plündern den Rest aus.
Schritt 1: Die Wirtschaftsdaten Griechenlands wurden grob beschönt und Finanzagenturen haben toll daran verdient.
Schritt 2: Plötzlich wird das wahre Defizit ruchbar
Schritt 3: Rating-Agenturen setzen Griechen runter und runter und runter
Schritt 4: Kredite für Griechenland, das eh schon nicht zahlen kann, werden immer teurer
Schritt 5: Griechenlands Schulden steigen immer weiter, weil die Banken und die dahinter agierenden Spekulaten immer mehr Zinsen sehen wollen
Schritt 6: Griechenland drohnt Bankrott zu gehen und seinen Schuldendienst nicht mehr nachzukommen
Schritt 7: Aus unseren EU Staatskassen wird Geld nachgeschossen, das direkt an die Banken geht, solange bis die Rating-Agentur Griechenland besser stellt.
DAS IST KRANK – UND ZWAR IN GROSSEM MASSSTAB!!!
Der einzige Schritt ist, Politik wieder selbst mitzugestalten und das abzustellen.
Wer jetzt nach der FPÖ schreit, irrt sich gewaltig, denn die hat mit Haider/Grasser und Freunden das gleiche Spiel im Landesmaßstab betrieben. Posten besetzen, kassieren was geht und gerade noch rechtens ist. Bei all dem werden keine Gesetze gebrochen, aber die Gesetzgebung wird so beeinflusst, dass Vorgänge noch legal sind, die moralisch nicht mehr vertretbar sind.
Es braucht niemand in einem Jahr das Lebensgehalt eines durchschnittlichen Bürgers verdienen. Da ist obszön.

Wien, 26.4.2010

Wien, 23.4.2010

Foto: Maik Novotny

Dieses wundervolle Büchlein mit einem Abenteuer des Saint (Simon Templar) war im Bücherkasten Ecke Zieglergasse/Westbahnstraße. Ich liebe diese Serien aus den 60er und 70er Jahren und diese kleine Buchausgabe des Detektivclubs Wiesbaden ist echt toll bis ins kleinste Detail. Coverillustrationen, Buchsatz, viele Schreibfehler, die Seiten 33–48 sind doppelt, dafür fehlten 17–32. Dennoch habe ich die Geschichte verschlungen und sofort im Netz nachrecherchiert und eine weitere Ausgabe des Büchleins im Antiquariat bestellt.