Agatha Christie „Wiedersehen mit Mrs. Oliver“
Wien, 25.12.2011

Jerry Cotton „Dynamit in schwarzer Seide“
Wien, 16.11.2011

Agatha Christie „Mit offenen Karten“
Wien, 16.11.2011

Elektroautos, Car sharing
Wien, 22.10.2011
Gerade wieder eine Techniksendung im TV über Elektroautos und die ganzen Ausreden, warum es die noch nicht auf dem Markt gibt. Gezeigt wird wieder ein MINI, der eine Reichweite elektrisch von 50km hat. Das ist echt ein Scherz, denn es gibt Wagen die wesentlich weiter kommen. Begründet wird immer mit Pendlern, die weiter fahren, oder Überlandstrecken. Und Ballungsräume werden ja angeblich weiter wachsen.
Warum stellt niemand die Frage, ob man nicht besser die Ballungsräume wieder auflöst. Warum sollen alle die am Land wohnen in die nächste Stadt pendeln müssen. Keiner denkt darüber nach wie man Arbeitsplätze dorthin bringen kann, wo die Leute leben.
Zum anderen sollte man unterschiedliche Konzepte für Nahstrecke und Überland in Betracht ziehen. Warum muss man täglich für die Ministrecken in der Stadt einen Wagen verwenden, der für 600km Reichweite ausgelegt ist. Weg mit den SUVs aus der Stadt. Innenstädte nur mehr für leichte Elektroautos und Car Sharing-Systemen. Und Kurzstrecken nur mit dem Fahrrad.
Die Banken schließen ihre Filialen, weil sie keine kleinen Kunden mehr wollen. Die Post erhöht die kleinen Portopreise, weil sie keine kleinen Kunden mehr will. Die Bahn macht drei Klassen, weil sie keine einfachen Kunden mehr will.
Nach und nach kommen immer mehr Wirtschaftszweige nicht mehr ihren Bestimmungen nach. Wir haben tw. bereits eine schlechtere Versorung als vor 100 Jahren.
Der nächste Schritt ist, dass die Länder ihre Bürger rausekeln sobald sie in Pension gehen oder krank werden, denn eigentlich kommt ja das Defizit nur durch uns Bürger zu stande. Ach wie schön wäre das Wirtschaften ohne Kunden oder Staatsbürger. Am besten die Gesellschaft gleich ganz auflösen und nur mehr Leerverkäufe und Spekulation.
Wetternotiz: Der Herbst, der ein Sommer war
Wien, 7.10.2011
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Bis gestern hatten wir noch 20–25 Grad draußen und dauerhaft schönes Wetter so ziemlich den ganzen September lang. Über Nacht kam der Wettersturz. In den Morgenstunden kam der Regen und damit fiel das Thermometer auf unter 10 Grad – 15 Grad weniger als zuletzt. Die Gastgärten von gestern sind heute verschwunden, aber trotz Regen freue ich mich über den kommenden Winter.
it’s all about the tagesverfassung
Hamburg, 31.8.2011
Der Norden ist heute wieder ganz besonders präsent. Schuld ist vielleicht das Telefonat mit Isi°, die gerade in Amsterdam ist. Hab ihr Tipps gegeben und bin wieder auf mein Lieblingsgeschäft gestoßen und dann ist auch noch draußen genau meine Herbsttemperatur und die Sonne wirft auch schon harte Schatten. Nicht dass ich den Winter herbeisehne, vielmehr könnte das ganze Jahr Herbst sein … meine Jahreszeit.
bon iver – holoscene
northern exposure – bon hiver
the wedding present – i’m from further north than you
it’s all about the north and i’ve known it for quite a while

Foto: the Otherist
Beim letzten Besuch in Amsterdam stolperte ich zufällig in diesen Laden und war vollständig fasziniert. Zuerst sieht man nur ein paar Vitrinen, doch wenn man sich länger umsieht, so entdeckt man immer nur kleine, wundervolle Dinge. Schmuck, Papier, Geschirr, Druckletter usw.
Einfach großartig!
Klause Engfurt
Engfurt, 23.8.2011














Vor einigen Tagen habe ich mir auf dem Heimweg eine Tunfisch-Pizza mitgenommen. Es war schon dunkel und vor der Wohnungstür kam mir anscheinend eine Olive abhanden. Zwei Tage danach entdeckte ich neben der Türmatte einen Haufen Ameisen, die fest an der Olive nagten. Tags darauf war plötzlich ein dunkler Ring aus kleinen Steinchen, Holzresten und anderem Material rund um die Olive. Es sah echt so aus, als ob sie einen Bau rund um die Olive bauten. Vielleicht einen kleinen Tempel, denn ihr wirklicher Bau ist ja gleich nebenan in der Ritze zwischen den Bodenplatten.
Inzwischen ist die Olive angenagt und das kleine Gebäude wächst rundherum weiter an. Mal sehen, ob die Ameisen es wirklich über den verbliebenen Olivenkern bauen, oder oder, ob sie es bleiben lassen, jetzt wo alles Fressbare weg ist.
Wirkt schon sehr seltsam ein kleines Gebäude einer fremden Spezies vor der Tür vorzufinden. Wir sind nicht allein in diesem Universum, soviel steht fest ;)


Adios derStandard.at
Wien, 23.7.2011
Ich habe es aufgegeben in den Foren zu den Artikeln zu kommentieren. Was dort abgeht ist so grenzenloser Schwachsinn, sodass sich die darauf verwandte Zeit nicht lohnt.
Egal ob Politik, oder Themen wie: Radfahren, Nichtrauchen oder den größten Schwachsinn: Kampf der Computersysteme; es ist nicht auszuhalten. Beleidigungen, Beschimpfungen anstelle von echter Diskussion. Und derStandard akzeptiert das und unterstützt noch mit entsprechenden Headlines und inhaltsleeren Artikeln, die als einzigen Sinn haben möglichst viele Kommentare und damit Seitenaufrufe zu erzielen, die sich gut in Werbegeld umwandeln lassen.
Qualitätsjournalismus sieht schon lange anders aus.
GOLD beim TDC 2011 geht an „wurst“
Wien, 11.7.2011

Der TDC-Award 2011 ist wohl jetzt schon vergeben – was soll da noch kommen??!!!
Agatha Christie „Lauter reizende alte Damen“
Wien, 14.6.2011

Agatha Christie „Mord auf dem Golfplatz“
Wien, 12.6.2011
Als Poirot, von einem Mann der um sein Leben bangt, im eleganten Badeort einlangt, ist dieser bereits tot. Es entspinnt sich eine Geschichte der Wirrungen, Verwechslungen, Affären und die Vergangenheit der Akteure.
Das ist eines meiner Lieblingsbücher mit Poirot, wobei ich immer noch der Meinung bin, dass Damenbeziehungen und Sex dem alten Herren echt gut tun würden.
Hafenmalerei
Wien, 29.5.2011



„freier blick aufs frühstückbrötchen“ – weils jeden morgen frühstück im cafe laude an der ecke chausseestraße und torstraße gab

„friedrichstraße, chausseestraße, alte schönhauser, kotti, rosenthaler platz, seinefelderstraße, mitte“ – weil ich die ortsnamen in berlin so mag

„berlin, ich komme wieder! ab dann geht’s euch an den kragen!“ – matrosenkrägen und alles andre auch für berlinersrinnen

„the sea is my land“ – braucht eigentlich nicht mehr worte DEL DEL DEL DEL DEL DEL DEL …

„schw bom“ – found fooooootage in der tasche und grüße nach wien

„ab in die sonne!“ – sie weiß eh bescheid … herzliche glückwünsche nochmal zur veränderung, der garten ruft!

„kokain – die lokale spezialität“ – für die lieblingsschmugglerin aus dem norden

„hafenjunge – säbel, herz, molli, busenanker“ – für die reizenden gastgeberinnen in der mädchenwg
Typo Berlin 2011
Berlin, 20.5.2011


