franzbrötchenrezept

Wien, 17.4.2011

http://hundertachtziggrad.blogspot.com/2010/01/wer-hats-erfunden-naturlich-die.html

Kurzhaar.su

Wien, 15.4.2011

B. Traven „Das Totenschiff“

Wien, 30.3.2011

Literatur für die Hafenkante.

Wetternotiz: Winter ist vorbei

Wien, 28.3.2011

Ich denke, das wars jetzt mit Winter. Die Bäumchen sind vom Winterschutzstroh befreit und man kann die dickste Jacke daheim lassen :)

Hafenbild

Wien, 18.3.2011

Bike Porn – Puch Rugby Sports

Wien, 16.3.2011

Die white Lady ist da. Hollandrad von Puch in bestem Zustand. Alle Teile original. Allerdings der Name wirft Fragen auf: PUCH RUGBY SPORTS

Wetternotiz: Frühling kommt, wir sitzen auch wieder draußen und das fast den ganzen Tag

Wien, 14.3.2011

Jon Flemming Olsen „Der Fritten-Humboldt – Meine Reise ins Herz der Imbissbude“

Wien, 10.2.2011

Jon Flemming Olsen – Dittsches Imbisswirt-Kompagnon – hat eine Reise durch alle deutschen Bundesländer gemacht, jeweils in einem Imbiss einen Tag gearbeitet und ein Buch darüber verfasst.

Am Thema interessiert und nach eine kurzen Lesung im Fernsehen, habe ich das Buch gelesen und es hat einen eher traurigen Nachgeschmack hinterlassen.
Bis auf wenige Ausnahmen ist der Imbiss als Mikrokosmos ein trauriger. Bierparker, kärgliche Einnahmen, Überperfektionismus, Niedriglöhne. Da können die oft bunten Charaktäre auch wenig hinwegtäuschen – aber es ist nunmal ein Bericht aus dem wahren Leben und dort gibt es nicht nur Prinzen und Prinzessinnen.

Trotzdem würde ich das Buch nur in guter Laune lesen …

Pizza

Wien, 8.2.2011

400g Mehl
1 Pk Germ
200ml lauwarmes Wasser
1 TL Zucker
2 TL Salz
4 EL ÖL

alle Zutaten zu einem Teig verkneten (der Teig darf nicht klebrig, sein und sich gut kneten lassen), 30 Minuten abgedeckt gehen lassen.

Teig durchkneten, ausrollen, mit etwas Öl bestreichen und belegen

200 Grad und ca. dreißig Minuten später ist sie fertig. Pizza ist ein Lebensmittel und keine Maschine, deshalb so lange backen bis der Teig eine leckere Farbe bekommt und Käse und Auflage gut durch aussehen.

SATT & ZUFRIEDEN

Wetternotiz: wir sitzen draußen vorm Laden

Wien, 7.2.2011

Das heißt noch lange nichts und die Kälte kommt danach auch nochmal wieder

Agatha Christie „Die Kleptomanin“

Hamburg, Wien, 29.1.2011

„Wer lügt, der stiehlt — sagt ein Sprichwort. Wer stiehlt, muss noch kein Mörder sein — sagt sich Poirot“

Der zweite Krimi mit Hercule Poirot, den ich nun lese und er war sehr kurzweilig. Riesige Problem bereiten mir als Langsamleser — ich brauche Wochen und Monate, weil ich immer nur 1—2 Seiten pro Abend schaffe bis ich einschlafe — die tausend Namen und dass sie von verschiedenen Personen abwechselnd, beim Vor- und/oder Nachnamen genannt werden. Mir ist klar, dass die Verwirrspiele zu einem Krimi gehören, dass falsche Fährten gelegt werden usw., doch manchmal bin ich ziemlich entnervt davon und lese Seiten oder Passagen doppelt bis ich geschnallt habe, was und wer da nun …

Nur damit ichs nicht vergesse davor kamen:

Agatha Christie „Der blaue Express“ … in Hamburg ausgelesen, mit Hercule Poirot, Schlusssatz: „Trauen Sie dem Zug“, wiederholte Poirot. „Und trauen Sie Hercule Poirot … he knows

2010
Agatha Christie „Ein Mord wird angekündigt“, mit Miss Jane Marple

Agatha Christie „16 Uhr 50 ab Paddington“, Bücher über Züge hatten ihre starke Zeit

James Kirkup „Japan ohne Fächer“

Jacques Berndorf „Eifel-Sturm“

Wetternotiz: erster Frühlingsbote

Wien, 13.1.2011

Nach Wochen unter Null Grad und Schnee hat es heute zum ersten Mal wieder über 10 Grad und es riecht ein wenig nach Frühling draußen.

Imbissdesign

Wien, 22.12.2010

Idee – Skizze – Design – Cut – Build

Wien, 17.12.2010

Hey du Schneeschpräer!

Wien, 14.12.2010

und der ist für die Nachbarin

studiengebühren ja/nein erst wenn es in österreich ein messbares bildungsziel gibt

Wien, 13.12.2010

die vertreter der politik und der bildungsinstitutionen sollen sich auf ihren po setzen und ausarbeiten, was für österreich zukünftig wichtig sein wird.

also industriejobs werden wir in Ö ziemlich sicher nur mehr wenige bis keine haben und die gesellschaftliche frage ob wir ein land von dodeln oder von gebildeten menschen sein wollen um anstehende probleme zu lösen?

dann ziele setzen
70% aller Schüler Hochschulreife
25% Akademikerquote in Österreich, die dann in der wirtschaft, bildung, kultur, kunst, forschung tätig sein sollen.

eine breite gebildete gesellschaft braucht nicht nach rechts zu schielen und keine angst vor der zukunft zu haben!

Wetternotiz: erster Schnee

Wien, 26.11.2010

erster Schnee :)

Torfbrandklinker

Hamburg, 25.11.2010

Wittmunder Torfbrandklinker, echt wunderschön! Jeder ein Unikat!


Quelle: Wittmunder Torfbrandklinker


Quelle: Wittmunder Torfbrandklinker

Hier geht zum Hersteller – unbedingt ansehen: http://www.torfbrandklinker.de/wittmunder_torfbrand/start.html

Radwege und Gehwege gemeinsam!

Wien, 23.11.2010

Welche Variante erscheint logischer?

Ich kämpfe mich jeden Tag mindestens zwei mal durch die Neubaugasse und jedesmal ist die Radspur zugeparkt. Eines Morgens war sogar einfach das Postwagerl eines Briefträgers abgestellt, sonst wird sie beinhart als Parkspur verwendet oder aus Platzgründen auch von Autos gegen die Fahrrichtung befahren, obwohl man entgegen kommt.

Das alles könnte man sich ersparen und zusätzlich die Stadt auch menschenfreundlichr gestalten, wenn man die Radwege mit den Gehwegen zusammenlegt anstelle auf der Straße.

Buch oder nicht Buch – was bedeutet es, wenn ein Buch kein Buch mehr ist

Wien, 18.11.2010

Im heutigen Standard sinniert Michael Möseneder über das Buch und das eBook. Abgesehen davon, dass er sich bei den Begriffen versteigt und ein Tablet-PC kein Tablet wie iPad etc. ist, frage ich mich dann immer, warum der Text einer Geschichte oder der Sachbuchinhalt immer mit dem Medium Buch gleichgesetzt wird?

Das Buch als Medium

Das eine ist der Inhalt und das andere ist das Medium. Auch Umberto Eco spricht davon, dass das Buch zu Ende entwickelt ist und keine Innovation mehr braucht. Ich sehe das nicht so. Wer zu Hause wertvolle Bücher stehen hat, hängt an der Materialität der Sache, wer bloß am Inhalt interessiert ist und sich so teure Werke nicht leisten kann, greift jederzeit gerne zum eBook.

Es wird weiterhin aufwändig gestaltete Bücher geben, die daheim in Regalen gehortet werden, doch wir werden immer mobiler und so wie wir uns von der CD-Sammlung getrennt haben, wird es auch bei Bücher sein, an denen wir als Gegenstand nicht hängen. Die 30 Lieblingsbücher kommen ins Regal und die andren auf den digitalen Reader.

Elektronische Reader

Display sind entweder s/w oder spiegeln, das Gerät braucht Strom für den Betrieb, die Formate sind noch total unterschiedlich, der Besitzer hat keinerlei Rechte als das Ding zu lesen, …

Dass die aktuellen Reader weniger als das Gelbe vom Ei sind sieht jeder sofort, aber sie werden sicher besser und schöner werden. Bleibt nur ein Haken: digital rights management. „Will man einem Freund oder Kollegen das Buch borgen oder gar wie ein gedrucktes Werk nach der Lektüre verkaufen, hat man derzeit Pech gehabt“ – Michael Möseneder im Standard. Das stimmt und gleichzeitig auch nicht, denn die Apps auf dem iPhone haben vorgezeigt, dass digitale Inhalte für weniger Geld, aber dafür millionenfacher Anzahl verkauft werden. Also müssen die Verlage noch lernen, dass ein digitales Buch nur wenig kosten darf – 99 Cent.

Gestaltung von eBooks

Genau wie der Magazinmarkt für Tablets, siehen die Verlage das eBook als willkommene, billige Zusatzeinnahmequelle. Den Text hat man ja eh schon und dann einfach in einen universalen Reader stopfen und fertig. Das wird es nicht sein! Es wird auch aufwändig gestaltete eBook geben, mit tollen Fotos zum zoomen und Blättern, etc.

Ich würde auch nicht mehr vom Buchmarkt sprechen, sondern endlich einen Neuen Namen dafür finden. Eine DVD ist ja auch nicht der Film!

Link zum Standard-Artikel: http://derstandard.at/1289608130237/Das-digitale-Rauschen-im-Buecherwald

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