Unter dem Eindruck der Verfilmung „The door in the floor“ mit Kim Basinger und Jeff Bridges habe ich endlich nachgegeben und Irving zu lesen begonnen. Ich fand sowohl den Film, als auch das Buch wundervoll. Es kommt sehr selten vor, dass man zuerst den Film sieht und dann das Buch lesen will und beides toll findet. Hier ist es aber der Film. Die Figuren sind so schön beschrieben, man lebt total in ihnen mit.
Für die Verfilmung des ersten Teils des Buches hat man Tricks angewandt, was die Zeit und andere Dinge angeht, hat es aber trotzdem geschafft einen dichten und wundervollen Film zu schaffen. Sicherlich auch Dank der Schauspieler.
