Nick Hornby „A long way down“

Wien, 11.10.2006

Sorry Herr Hornby, aber dieses Buch war angestrengt, durchschaubar und fad. Die Figuren waren so typisch konstruiert, dass man die Handlung eigentlich gleich voraussehen konnte. Keine Überraschungen und das ausgehend von einer eigentlich spannenden Grundsituation.

Ich habe mich über ein weiteres halbes Jahr durch dieses Buch gequält nur damit ich es auch gelesen habe.

Ein Kommentar zu “Nick Hornby „A long way down“”

  1. honigkuchen sagt:

    meinen herzlichsten Glückwunsch!
    Immer noch laufe ich in Buchläden an jenem Buch vorbei. Und denke: Hättste doch nur…!

    Nach nicht einmal 100 Seiten hab ich’s damals sein gelassen. Und ich glaube, aus uns beiden wird nichts mehr – erst recht nach Deinem Kommentar hier dazu :-)

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